Glossar
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Abschottung
Die Wirksamkeit ist von vielen Faktoren abhängig.
AMU
Arbeitsmedizinische Untersuchung
Diese Unersuchung erfolgt bei zugelassenen Betriebs- oder Arbeitsmedizinern, welche diese Inhalte technisch und inhaltlich speziealisiert sind. Für den Bereich SKT oder Arbeiten mit der Hubarbeitsbühne in Höhe unter Einsatz der Motorsäge ist eine G 25 und G 41 erforderlich.
Angst
Warum auch nicht, ist eine sinnvolle Frage, denn diese Gefühl ist ein evolutionsbiologischer Motor für viele natürliche Reaktionen.
Arbeit
Eine Frieden und Freude stiftende Tätigkeit mit Erwerbsabsicht.
Artenschutz im engeren Sinne
Artenschutz im weiteren Sinne
Ein Chance unser Ökosystem mit dem nötigen Respekt für andere Lebensformen, weniger zu beeinträchtigen.
Schwierig werden ideologische fehlgeleitete Strömungen, in Form des konservierenden Naturschutzes. Im Klaren, ein Ökosystem in Formalin oder Harz gegossen bringt niemanden weiter.
AS Baum I oder DGUV Motorsägenkurs Grund- und Aufbaukurs
Lehrgangsschwerpunkte sind:
- die Anforderungen der Unfallverhütungsvorschriften zu vermitteln
- die Motorsäge und anderes Gerät,
- Arbeitseinsätze unter Praxisbedingungen am Boden
- Prüfung, um das vermittelte Wissen abzufragen und ein Zertifikat auszuhändigen
- Baumsicherheitsbeurteilung
Maschinen und Geräte, Aufstiegsmittel ( 4 Unterrichtsstunden)
Aufbau und Funktion der Motorsäge
- Auswahl der geeigneten MS
- Sicherheitseinrichtungen
- rückschlagarme Schneidgarnituren
- gesundheits- und umweltfreundliche Betriebsstoffe
Handwerkzeuge, Hilfsgeräte, Hilfsmittel
Sichere Aufstiegsmittel
- Leitern, Sicherung auf Leitern
- Hilfstätigkeiten
- Einsatzbereiche
Unfallverhütung ( 4 Unterrichtsstunden)
Anforderungen der UVVen
- Voraussetzungen, Verantwortung für die Durchführung von Baumarbeiten, Pflichten der Beteiligten, Erste Hilfe, Vorsorge
- Auswahl und Einsatz von Körperschutzmitteln
- Gefahrenbereiche, Baustellenabsicherung
- Maschinen und Geräteeinsatz
- Aufstiegsmittel
- Berechnung von Lasten, z. B. Seile und Rollen
- Einsatz von Winden, Greifzüge
- Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung erstellen
- Baumsicherheitsbeurteilung
Arbeitstechniken
- Schnitttechniken bei der Fällung am Boden
-Schnitttechniken bei der Aufarbeitung
Wartung und Pflege der Motorsäge
Handgeräte, Hilfsgeräte, Hilfsmittel ( 4 Unterrichtsstunden)
Motorsäge:
- Prüfung des betriebssicheren Zustandes-Instandhaltungsarbeiten, Montage der Schienen und Kette
- Regelmäßge Wartung und Pflege gemäß Herstellerangaben
- Beurteilung der Kette auf Schärfe, Winkel, Feiltechnik
weiteres Gerät:
- Prüfung des betriebssicheren Zustandes
- Schärfen einer Axt
- Einstielen eines Spalthammers oder Axt ( theoretisch)
- Instandhalten von Keilen
- Wartung und Pflege der Greifzüge
Motorsägeneinsatz in der Praxis ( 25 Unterrichtsstunden)
Arbeitsvorbereitungen/Ermittlung der Einsatzbedingungen
- Baumsicherheitsbeurteilung
- Fällbereich
- Sicherungsmaßnahmen/Baustellenabsicherung
- Maschinen- und Gerätebereitstellung
- Personaleinsatz, Weisungsbefugnis/Verantwortung
- Geräte und deren Einsatzmöglichkeiten und –grenzen
- Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung umsetzen
- Situationsspezifische Auswahl geeigneter Maschinen und Geräte
Fällung und Aufarbeitung am Boden
- Fällhilfen
- Greifzugeinsatz
- Windeneinsatz ( Grenzen erklären, eigener Lehrgang)
- Beseitigung von Hänger
Abschlussprüfung (3 Unterrichtsstunden)
Die Prüfung besteht aus einem praktischen und theoretischen Teil.
Praktische Prüfung: Schneiden von Fallkerbdach, Fallkerbsohle und Bruchleiste z.B. am Fälltrainer
Theoretische Prüfung:
Die Gesamtstundenzahl beträgt 40 Unterrichtsstunden, die gleichmäßig über fünf zusammenhängende Arbeitstage zu verteilen sind. Die Inhalte müssen praxisgerecht vermittelt werden.(Quelle BG Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau)
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Assimilate
Ast
Feinast/Zweig:
Ast mit einem Durchmesser bis 1 cm.
Feinast:
Ast mit einem Durchmesser über 1 bis 3 cm.
Schwachast:
Ast mit einem Durchmesser über 3 bis 5 cm.
Grobast:
Ast mit einem Durchmesser über 5 bis 10 cm.
Starkast:
Ast mit einem Durchmesser über 10 cm.
Zugast/-zweig:
Nachgeordneter Ast/Zweig, der beim Einkürzen eines übergeordneten Astes/Zweiges stehengelassen wird, um das Abschotten und Überwallen der Schnittfläche zu fördern sowie die Leitfunktion für den verbleibenden Ast/Zweig zu übernehmen.
Je nach Habitus sollte auf oder abgeleitet werden.
Baumalter
Bäume im Bestand/Bestandsbäume
Baumfremder Bewuchs
Baumgröße
Baumkataster
Baumpflege
Baumumfeld
Baumumfeldverbesserung
Lebensraumes.
Berechtigte Sicherheitserwartung des Verkehrs
Bildung
Hier in pragmatischer Form als Kurse zu verstehen.
Biozönose
Blitzschaden
Bohrungen
Resistographie, Bohrkernentnahme
Bohrungen sind grundsätzlich eine mehr oder weniger schädliche Meßmethode hierbei wird immer ein Bohrer in ein intaktes oft nicht infiziertes Holzgewebe getrieben. Hierbei unterscheiden wir die Bohrwiderstandsmessung oder Resistographie die den Eindringwiderstand einer 1,5-3 mm starken Bohrnadel misst und der Bohrkernentnahme durch einen Zuwachsbohrer 5 mm stark. Diese dienen in der Baumdiagnose im Regelfall zur Feststellung von relevanten Holzeigenschaften , wie z.B. Jahrringanzahl, Fäulen, Festigkeiten im Hinblick auf Druck, Zug oder Torsion.
Bruchlast
Bruchsicherheit
Standsicherheit
Verkehrssicherheit
Codit Modell
Das Modell wurde in den 70er Jahren durch Professor Ale Shigo entwickelt. Dies ist bis heute die darstellende Erklärung für die Eingrenzung von Schäden, wie Fäulen von Bäumen im Innern ihrer Holzstruktur.
Hier werden vier verschiedenen Wände (Abschottungsrichtungen) mit aufsteigender Stärke im Holzkörper dargestellt. Ziel ist die lokale Eingrenzung und der Sauerstoffabschluss.
Dauerlast
DGUV Module der Motorsägenfachkunde Modul A und B
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Diffusion
Die Diffusion ist ein physikalischer aber auch chemischer Konzentrationausgleich von inhomogen verteilten Stoffen, Konzentrationen, Energiepotentialen o.a. in einem begrenzt gedachten Raum.
Dummheit
Hervorragend für professionellen Informationsaustausch, mit der wenig genutzten Möglichkeit diese in vollständiger und angemessener Form zu darzubieten. Wie formlose Anfragen mit dem Handy vom Abtritt.
Eingehende Untersuchung
Einkürzung von Kronenteilen
Entwicklungsphasen
Jugendphase:
Phase des Anwachsens am neuen Standort sowie des Erziehungs- und Aufbauschnittes und er Erzielung des Lichtraumprofils. In der Jugendphase auftretende Fehlentwicklungen in der Krone und Rindenschäden wirken sich auf die Verkehrssicherheit i. d. R. erst in den späteren Entwicklungsphasen aus. Unter ungünstigen Umständen (z. B. schlechte Standortbedingungen, Verletzungen, Pflegedefizite), ist dies schon in der Reifephase möglich, i. d. R. jedoch erst in der Alterungsphase. Deshalb kommt der systematischen Entwicklungspflege in der Jugendphase besondere Bedeutung zu, Hinweise siehe FLL-„Empfehlungen für Baumpflanzungen – Teil 1“.
Reifephase:
Phase nach der Jugendphase bis zur Erzielung des vollfunktionsfähigen Zustandes eines Baumes. Verkehrsgefährdungen durch natürlich bedingte Schäden treten in dieser Phase kaum auf. Pflegemaßnahmen beschränken sich i. d. R. auf Korrekturen von Fehlentwicklungen in der Krone, evtl. auf das Entfernen von Totholz. Die Reifephase erstreckt sich je nach Baumart und Standortverhältnissen i. d. R. von 15 bis ca. 50 bzw. bis ca. 80 Jahre Standzeit.
Alterungsphase:
Phase nach der Reifephase. Es erfolgt i. d. R. ein geringer Zuwachs.
Mit zunehmendem Alter treten auch bei ungeschädigten Bäumen immer häufiger biologisch bedingte Schäden auf, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können. Art und Umfang von erforderlichen Pflegemaßnahmen können zunehmen (z. B. Schnittmaßnahmen
in der Krone, Kronensicherung). Die Alterungsphase beginnt je nach Baumart und Standortverhältnissen ab ca. 50 bzw. ab ca. 80 Jahren Standzeit.
Erstaufnahme
oder -erfassung
Ein zu Kontrollierender Bestand oder Baum wird erstmalig erfasst, durch Bestimmung der Art, Umfang oder Durchmesser, Höhe, Breite und z.B. Standort.
Erwerbsabsicht
Erziehungs-/Aufbauschnitt
European Treeworker
Fachagrarwirt für Baumpflege
Diese Fortbildung sattelt auf anerkannte Ausbildungsberufe wie Forstwirte, Gärtner, Landwirte u.a. , wie auch internationale Zertifikate European Treeworker auf. Der "Meister oder Techniker" der Baumpflege ist zusätzlich den Bereichen Organisation, BWL, Kalkulation und Mitarbeiterführung geschult. Rechtliche Aspekte im weiteren Bereich der Baumpflege und im Hinblick auf den Naturschutz werden ebenfalls vermittelt.
Geprüft wird durch die jeweilige Landwirtschaftskammer oder Ministerien.
Fachlich qualifizierte Inaugenscheinnahme
Regelkontrolle
Eingehende Untersuchung
Zusatzkontrolle
Fäule, Holzfäule
Kernfäule
Splintfäule
Vitalität
Forstwirt
Natürlich auch alles Andere, Welches dem Förster einfallen sollte.
Im Zitat: "Dumm, stark und wasserdicht", so sind wir schlicht.
Forstwirtschaftsjahr
Fortbildung und Weiterbildung
Weiterbildung ist eine eine auf bestimmte Fertigkeiten und Kenntnisse ausgerichtete Kursart, wie SKT, Motorsägenkurse, Kronenschnitt auch der EuropeanTreeworker ist im deutschen Bildungssystem nur eine Weiterbildung.
Frauen in der Baumpflege (gleiches gilt für den Forst)
Weiterlesen … Frauen in der Baumpflege (gleiches gilt für den Forst)
Frieden
Tendenz seit dem Verfall der Achsenmächte sinkend. Hauptgrund Wegfall von Stellvertreterkriegen. Wobei die subjektive Wahrnehmung aktuell eine andere ist. Fazit auch wenn es uns schwer fällt, es wird friedlicher. Vollkommen entgegen den Prognosen grosser Soziologen und Friedensforscher in den 70er und 80er Jahren.
Kurzum keine Angst (Hauptursache für Fehlentscheidungen wie Krieg), es wird schon!
Gärtner
Ganz gleich welche Fachrichtung (Garten- und Landschaftsbauer, Friedhofsbagger, Blumen- und Zierpflanzenbau, Baumschulisten) in diesem schönen Beruf gewählt wird, am Ende ist er immer der Mörder
Gefahr
Es sollten verschiedene Betrachtungsformen von Gefahr unterschieden werden. Allen voran die abstrakte Gefahr, theoretisch von allem (Bäume , Hunde, Menschen, Maschinen, Werteverfall...) ausgehend immer dar.
Bestehende Gefahr, eine objektiv wahrnehmbar unangenehme Situation.
Akute Gefahr, eine Zeit des Handels, Laufens oder der Resignation.
Gründung Betrieb
grüne Vorbildung
Ist die frühe Auseinandersetzung mit Grünem, denn echte Leidenschaft für Beruf, Sport und Freizeit entsteht in der Jugend. Hiervon unterscheidet sich der späte Wunsch zurück zur Natur.
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr..."
Gummifluss
Gutachten
Oft hilft auch das Messen.
Am Ende steht die Dinge für Gut zu beachten, als für zu schlecht anzusehen, denn die Natur verfügt über sehr alte Mechanismen zur Kompensation von den von uns oberflächlich entdeckten Defiziten.
Habitat
Habitus
hartnäckig
Hartnäckigkeit ist nicht mit Penetraz gleichzusetzen, wenngleich der Übergang, bezogen auf das Eintauchen in eine Thematik, fließend sein kann.
Diese Eignschaft ist eine Notwendigkeit im Umgang mit Arbeit, Aufgaben, Projekten oder Forschung, um ein förderliches Ergebnis zu erreichen.
Harzfluss
Holz
Kernholz
Splintholz
Reaktionsholz
Wundholz
Holzschaden
inhaltsähnlicher Studienrichtungen
Es ist nicht entscheidend welche genaue Fachrichtung erlernt wurde. Allerdings ist hier ein fokusierter Erkenntnisgewinn im Hinblick auf Pflanzen nur gegeben wenn diese maßgeblich im Vordergrund einer Ausbildung oder eines Studiums stehen.
Hier sind folgene Studiengänge exemplarisch zielführend:
Forstwissenschaft, Biologie, Agrarwissenschaft, Garte- und Landschaftsarchitektur, Gartenbau, ...
Jagd
Ein handwerkliches Nachstellen des Wildes unter der Notwendigkeit des Forstes und der Waidgerechtigkeit, mit unglaublichen Zeitaufwand. (Zitat Oliver Menke)
Kallus
Eine besondere Form des Kallus ist der Flächenkallus. Auf flächigen Wunden mit Rindenablösung (z. B. Anfahr-/Rückschäden) können Kalluszellen auf der Wundoberfläche entstehen, aus denen sich ein funktionsfähiges Gewebe aus Holz, Kambium und Rinde bildet. Unterhalb des Flächenkallus bleibt das Holz intakt, Verfärbungen und Fäulen entstehen nicht.
Kappung
Diese werden in der „ZTV-Baumpflege“ mit der Maßnahme Nachbehandlung stark eingekürzter Bäume mit Städerbildung behandelt.
Katze im Baum
Nur erfahrene Katzen mit Übung haben dies gut im Griff. Der ausgebüxte Stubentiger neigt dazu in Leopardenmanier den nächstbesten Baum oder Vogel zu erkunden.
Mit fortschreitender Stunde wird das Tier aus Neugier aber meist aus Verzweiflung an Höhe gewinnen. Ohne professionelle Hilfe kommen Sie hier selten an den Wohnungsgenossen heran.
Kernfäule (Fäule im zentralen Bereich)
Standsicherheit und/oder Bruchsicherheit führen.
Fäule
Splintfäule
Kernholz
Reifholz (z.B. Fichte, Linden, Buche, Ahorn) zeigt keine Farbänderungen zum Splintholz. Echtes Kernholz ist farblich verändert und erhält durch die Einlagerung spezieller Stoffe gegen Fäulnis eine erhöhte natürliche Dauerhaftigkeit. Falschkernholz ist ebenfalls farblich verändert, jedoch ohne erhöhte natürliche Dauerhaftigkeit.
Splintholz
Klopfen
Untersuchungsmethode. Hierbei wird der Stamm (Kronenansatz, Äste) mit einem Schonhammer o.ä. abgeklopft. Am enstehenden Geräusch kann der Geübte, eventuelle Schäden im Bauminneren erkennen.
Kompensationswachstum
Reaktionsholz
Kontrolle
Ist eine Situation oder einen Vorgang, nur soweit er verstanden wird zu bewerten und steuern zu können.
Die Erwartungshaltung ist im allgemeinen zu hoch.
Kontrollintervall
Abhängig vom Zustand des Baumes, in Zusammenhang mit der berechtigten Sicherheitserwartung an den Verkehr und der Entwicklungsphase. In der Jugendphase (bis zum 15. Standjahr) erfogt die Kontrolle nicht im Intervall, sondern durch die Überprüfung im Rahmen der Pflege. In der Reifephase (15-80 Jahre Standzeit) ist das Korollintervall von der Sicherheitserwartung abhängig, ist diese niedrig alle 3 Jahre oder hoch alle 2 Jahre. In der Alterungsphase (ab dem 80. Standjahr) gilt entsprechendes mit den Intervallen 2 oder 1 Jahr.
Ist ein Baum stärker geschädigt gilt unabhängig der anderen Umstände, ein Kontrollintervall von einem Jahr (n.h.M.9-15 Monate).
Kopfbaum
Kraft
Krone
Hohlkrone:
Durch falschen Erziehungs-/Aufbauschnitt oder durch Verlust der Stammachse entstandene Kronenform ohne Kronenkern, die nur aus kandelaberartig angeordneten Ästen/Stämmlingen besteht.
Sekundärkrone:
Neue Krone, die sich aus schlafenden Knospen und/oder Seitenästen gebildet hat (z. B. nach Schnittmaßnahmen, Störungen, Absterbeprozessen).
Kronenauslichtung
Kroneneinkürzung
Kronenpflege
Kronenregenrationsschnitt
Kronenschirmfläche
Kronensicherung
Kronensicherungsschnitt
Leben
Das bedarf der Erklärung, aber nicht hier.
Lebenserwartung
Umtriebszeit.
Baumalter
Standzeit des BaumesUmtriebszeit
Leistung
Leitgewebe
Lichtbedarf
Lichtbaumarten
Kiefer, Eiche, Birke, Pappel, Weide, Robinie, Schnurbaum, Gleditschie, Feldahorn, Platane u.a.
Schattbaumarten
Eibe, Tanne, Buche, Hainbuche, Linde, Ilex und wenige andere.
Halbschattbaumarten
Die meisten Bäume befinden sich in dieser Gruppe.
Lichtraumprofil
Lichtraumprofilschnitt
Mikroskopische Untersuchungen
von Phytopatogenen an Bäumen
Ihr Baum ist krank. Wie bei den meisten Lebewesen ist eine Bakterie, ein Pilz oder erst seit kurzem (seit einigen Millionen Jahren) ein Virus der Auslöser.
Einer wird es sein und es ist wie so oft selten psychosomatisch!
Wir versuchen ein mögliches Problem zu isolieren und es mit fast 1600-facher Vergrösserung zu erkennen und zu benennen.
Nasskern
Nutzlast (WLL)
Ökosystem
Osmose
Osmose ist eine Diffusion durch eine semipermeable (halbdurchlässig in eine Richtung) Wand.
Pathogene
Photosynthese (Fotosynthese)
Pilz
der meisten Arten sind Fruchtkörper.
Fäule, Holzfäule
Querulant
Dererlei Menschen verfolgen ihre oft destruktive oder zänkische Absicht mit dem gebotenen Vorsatz, das Querulanterie als durchaus abstoßend empfunden werden kann.
RAL
Das Jahr 1925 war die Geburtsstunde von RAL – ein richtungsweisender Eckpunkt deutscher Industriegeschichte. Die Etablierung des RAL Gütezeichens war eine Massnahme zur Rationalisierung der deutschen Wirtschaft, die eine Institution brauchte, der man eigenverantwortlich ordnende Regelungen übertragen konnte. Reglements von Seiten des Gesetzgebers sollten so erspart bleiben.
Die seinerzeitige Industrie und Regierung Deutschlands ebneten mit RAL als übergeordnetes Entscheidungsgremium den Boden für die Vereinheitlichung und Präzisierung technischer Lieferbedingungen. Ursprünglich war RAL der Kurzname für den “Reichs–Ausschuss für Lieferbedingungen”.
Mit “Lieferbedingungen” waren allerdings nicht juristische oder allgemeine Geschäftsbedingungen gemeint, sondern solche technischer, vor allem qualitätstechnischer Natur, die man aus Rationalisierungsgründen für alle Gewerbetreibenden der jeweiligen Branche einheitlich festzulegen wünschte. Demzufolge erstreckten sich die Aufgaben von RAL in erster Linie
* auf die Pflege des Gütegedankens,
* auf die Förderung der Redlichkeit im Handelsverkehr durch Wahrheit und Klarheit im Bezeichnungswesen sowie
* auf eine verlässliche Kennzeichnung von Waren und Leistungen zum Schutze des Verbrauchers.
Seit 1980 lautet der neue Name “RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.” und dem damit verbundenen Gütezeichen–System. Zurzeit gibt es mehr als 171 Gütezeichen, die von 136 Gütegemeinschaften getragen werden. Sie umfasst sowohl den Produkt– als auch den Dienstleistungsbereich in allen Teilen des wirtschaftlichen Lebens.
Reaktionsholz
Kompensationswachstum
Reduzenten
Regelkontrolle
Eingehende Untersuchung
Zusatzkontrolle
Reiteration
Kronenschnitt/Kronenregenerationsschnitt
Rigging
Rinde
Rindenbrand/Rindenkrebs
Rindenleiste/Rindengrat
Rindenschaden/Wunde
Fäule
Riss
Schaden
Schadsymptom
Schadsymptome
Schalltomographie
Impulstomographen wurden für die Analyse des inneren Zustands von Bäumen entwickelt. Gemessen werden Schallimpulslaufzeiten zwischen den einzelnen Sensoren. Im Regelfall werden pro Sensor 2 - 4 Impulse verschickt. Die Schallautzeiten korrelieren mit der Dichte des durchschallten Holzes und geben daher Informationen über die Qualität des Materials. Die Sensoren sind mit Vibrometern und einer elektronischen Steuerung für die Echtzeitanalyse von eingehenden Impulsen ausgestattet. Die Laufzeiten zwischen den Sensoren werden gemessen und unter Einbeziehung der Sensorabstände in Geschwindigkeiten umgerechnet. Die Impulsgeschwindigkeiten und deren Matrix können als Linien- oder Flächengrafik dargestellt werden. Es können 2- oder auch 3-dimensionale Scans durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt: Je fester das Holz, desto höher die Geschwindigkeit.

Schleimfuss
Seilklettertechnik
Seilklettertechnik SKT
Baumkletterrei, dient dem Erreichen von Arbeitsplätzen in Bäumen, die mit herkömlichen Mitteln, wie Arbeitsbühnen sehr schwer oder überhaupt nicht zugängig sind. Fachkundenachweise SKT A und B erforderlich. Typische Abläufe sind:
- Ausrüstungscheck, Gefährdungsbeurteilung
- Einwerfen der Wurfschnur mit Beuteln und Einbau von Seilen
- Aufstieg am stehenden Doppel- oder Einfachseil
- Einbau des Kambiumschoners und des Baumkletterseils
- Bewegen auf oder unter den Ästen
- Durchführung der Maßnahmen
- Abstieg aus dem Baum
- Abziehen der Seilsysteme
Seilzugangstechnik
Seilzugangstechnik SZT
Höhenarbeiten, auch als Industriekletterei oder Seilzugangstechnik bezeichnet, dienen dem Erreichen von Arbeitsplätzen in Höhen und Tiefen, die mit herkömlichen Mitteln sehr schwer oder überhaupt nicht zugängig sind. Typische oder regelmäßig wiederkehrende Arbeiten sind:
* Rückschnitt von Fassadenbewuchs
* Reinigungs- und Wartungsarbeiten
* Revisionen
* Arbeits- und Fallschutzmontagen
* Werbemittelmontage
* Ausbesserungsarbeiten
* Dachrinnenreinigung
* Blitzableiter-Montage
Seneszenz
Das Altern von Pflanzenzellen geschieht in erster Linie genetisch, danach durch Umwelteinflüsse.
Wachstum und Alern können parallel laufenden Vorgänge in einem Organismus sein.
Um der Seneszens entgegen zu wirken kannein Kronenregenerationsschnitt ein geeignetes Mittel sein.
Sichtkontrolle
Regelkontrolle
Zusatzkontrolle
Sommerbruch (Grünastbruch)
Sonnenbrand/Brandschaden
Splintfäule (Fäule im äußeren oder peripheren Bereich)
Fäule
Kernfäule
Weiterlesen … Splintfäule (Fäule im äußeren oder peripheren Bereich)
Splintholz
Kernholz
Stabilisierung von Stämmen, Stammköpfen, Ästen
Weiterlesen … Stabilisierung von Stämmen, Stammköpfen, Ästen
Stamm
Ein Baum gilt als mehrstämmig, wenn mehrere Stämme unterhalb von 0,5 m über dem Boden entstanden sind.
Stamm- oder Stockaustrieb
Stamm-/Stammkopf-, Aststabilisierung
Stammachse
Stammkopf
Stämmling
Ständer
Standort
Baumumfeld
Standsicherheit
Bruchsicherheit
Verkehrssicherheit
Standzeit des Baumes
Baumalter
Stofftransport
In Kurzform, geht der Pflanzensaft in Form von Wasser mit aus dem Boden von Wurzeln aufgenommener Nährsalze im Xylem nach oben.
Im Bast geht ein neuer Saftstrom wieder mit dem Träger Wasser, aber jetzt hauptsächlich mit Assimilaten (Polysacchariden) von den Blättern nach der Photosynthese angereichert, nach unten zu verschiedenen Speicherorten in Stamm- und Wurzeln.
Symbiose
Torsionsbruch
Totholzbeseitigung
Umtriebszeit
Untersuchungsmethoden technisch
Unterweisung
Verdichtung
Verkehrsrechtliche Anordnung
Verkehrssicherheit
Verkehrssicherungspflicht
Berechtigte Sicherheitserwartung des Verkehrs
Versorgungschatten/Wachstumsdefizit
Vitalität
- Wachstum, Kronenstruktur und Zustand der Belaubung
- der Anpassungsfähigkeit an die Umwelt
- der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge
- der Regenerationsfähigkeit
Da vitale Bäume nicht unbedingt verkehrssicher sind – und umgekehrt - , muss zwischen Vitalität und Stand- und Bruchsicherheit unterschieden werden.
Wasserreis/Reiterat
Weihnacht
Wir wünschen es allen Menschen von Herzen auch für Jene, die anderes im Sinne haben.
Wind
Wipfeldürre
Wuchsanomalie
Wundholz
Wurzel
entnimmt, Nährstoffe speichert und den Baum im Boden verankert.
Feinwurzel
Wurzel mit einem Durchmesser von 0,1 bis 0,5 cm.
Die noch feineren Feinstwurzeln mit einem Durchmesser von < 0,1 cm und die Wurzelhaare dienen zur Aufnahme von Wasser und Nährstoffen.
Schwachwurzel
Wurzel mit einem Durchmesser über 0,5 bis 2,0 cm. Schwachwurzeln dienen insbesondere dem Wasser- und Nährstofftransport, der Speicherung von Reservestoffen sowie der Verankerung
des Baumes.
Grobwurzel
Wurzel mit einem Durchmesser über 2 cm bis 5 cm. Grobwurzeln dienen dem Wasser- und Nährstofftransport, der Speicherung ven Reservestoffen sowie der Verankerung des Baumes.
Starkwurzel
Wurzel mit einem Durchmesser über 5 cm. Starkwurzeln dienen insbesondere der Verankerung, aber auch dem Wasser- und Nährstofftransport und der Speicherung von Reservestoffen.
Adventivwurzel
sekundär gebildete Wurzel, z. B. aufgrund von Wurzelverlust, Überfüllung des Wurzelbereichs.
Innenwurzel
Adventivwurzel in tiefen Vergabelungen, Stammköpfen, Höhlungen bzw. Stammröhren.
Würgewurzel
Oberflächennahe, den Wurzelanlauf teilweise überwachsende Wurzel, die zur Einschnürung ven Wurzelanlauf und Stammfuß führen kann. Aber auch gelegentlich ein verankernden Zweck erfüllt.
Wurzelform oder Typ
Flachwurzler, oberflächennahe flache Art der Ausformung. (Fichten, Birken Weiden u.a.)
Herzwurzler, breite und tiefe Art der Durchwurzelung. (Buchen, Linden, Douglasien u.a.)
Tief- oder Pfahlwuzler, Verankerung erfolgte mit hauptsächlich pfahlartigen Wurzeln, die in die Tiefe gehen. (Eiche, Kiefer, Weißtanne)
Wurzelbehandlung
Wurzelbereich
Wurzelschaden
besonders groß.
Wurzelschutz
Xylem
Der vom Kambium nach innen abgegebene Holzteil, welchen im Regelfall mit bis 20-25 Jahringen aktiv im Stofftransport bleibt.
Hiernach kann das Xylem entsprechend der Baumart, zu Kernholz oder Reifholz werden. Manchmal bleibt der gesamte Querschnitt aktiv.
Y-Chromosom
Eines der beiden Geschlechtschromosomen im menschlichen Erbgut.
Yacht
Der Rheinländer meint hier kein luxuriöses Fortbewegungsmittel sondern die Jagd.
Zugversuch
Eine technische Untersuchungsmethode bei der die Kräfte die während Windlasten auf den Baum einwirken berechnet und im gleichmäßigen Zug simuliert werden, um die auftretenden Kippwinkel und Randfaserdehnungen zu messen und aus diesen eine rechnerisch eine Stand- und Bruchsicherheit abzuleiten.
Zusatzkontrolle
Zusätzliche fachlich qualifizierte Inaugenscheinnahme, z. B. nach extremem Wetter (Orkanen, Eisregen), Schadensfällen, erheblichen Veränderungen im Baumumfeld oder anderen Ereignissen, die sich auf die Verkehrssicherheit des Baumes auswirken können.
Regelkontrolle
Eingehende Untersuchung
Zwiesel